Mit dem überarbeiteten Peugeot 308 SW war „auto, motor und sport“ (Ausgabe 26/2025) zum Fahrtest unterwegs. Das Modell sei in Frankreich immer noch der Top-Seller, so könne ihm eine kleine Modellpflege mit den üblichen optischen Zutaten (neue Lacke und Schürzen, verschärfte Lichtsignaturen und innen andere Stoffe) nicht schaden. Er fahre sich gleichmaßen flott wie harmonisch.
„Weniger auffällig, aber für uns spannender sind die Änderungen hinter dem nunmehr illuminierten Löwen-Emblem. Im Bug des 308 Plug-in-Hybrids arbeitet ein neuer Antriebsstrang mit stärkerer E-Maschine, größerem NMC-Akkublock und Siebengang-DKG. Zusammen bringen die Motoren nun 144 kW (vorher 133 kW) auf die Straße, und Peugeot verspricht bis zu 78 Kilometer elektrische Reichweite“, erläutert das Magazin.
Ob im E-Modus oder hybridisch - die Technik-Kombi arbeite harmonisch. Aggregate und Getriebe würden sich selbst im Stopp-and-Go-Verkehr selten Ruckler leisten. Meist reichen die 92 kW des E-Motors. „Und wenn es pressiert, sprintet der PHEV gleichmäßig und zügig nach vorn - schneller ist derzeit kein 308.“
Über die Jahre gereift, sei dieser Peugeot längst kein Rowdy mehr, der übertrieben spitz einlenke und sich als Sportler gebe. Nein, er fahre präzise durch die Kurven, verarbeite selbst tiefe Schlaglöcher gekonnt ohne größere Klopper. Die Vorderachse biete ordentlich Seitenführung, die Bremse sei leicht zu dosieren. So lasse sich der Kombi auch mal flotter über Land zwirbeln, ohne seinen Fahrer zu stressen. Der Vierzylinder-Verbrenner töne leise, im Sportbetrieb mit leerem Energiespeicher auch mal etwas kerniger, ohne jedoch aufdringlich zu werden.
„Beständig leise ist die gleichfalls optimierte 115 kW starke E-Variante. Ein um vier kWh vergrößerter Energiespeicher soll beim Kombi SW zu maximal 410 km Reichweite verhelfen. Und erstmals kann der Fahrer dreistufig (via Schaltwippen) rekuperieren“, heißt es in dem Bericht.
An Sitzkomfort und feinen Materialien mangele es inbesondere dem teuren GT nicht. Lediglich beim Laden bleibe weiterhin Geduld gefragt: 100 kW an der DC-Säule müssten reichen, mehr erlaube die EMP2-Plattform nicht. Noch in diesem Jahr solle ein Update die Ladezeiten verkürzen, berichtet „auto, motor und sport“.
Innen bleibe Peugeot den kleinen 3D-Digitalanzeigen treu. Reichweite, Ladestand und Antriebsmodi seien bestens ablesbar. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2026)
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